Muttermilch kann sicher aufbewahrt werden, damit das Baby auch in Abwesenheit der Mutter versorgt ist. Aufbewahrung Kühlschrank: bis zu 72 Stunden Gefrierschrank: bis zu 6 Monate Auftauen Im Kühlschrank oder im warmen Wasserbad, niemals in der Mikrowelle.
Probiotika für Babys: Nutzen und Quellen
Probiotika unterstützen die Darmflora und stärken das Immunsystem. Quellen Natürlicher Joghurt Kefir Spezielle Säuglingsnahrung mit Probiotika
Laktoseintoleranz bei Babys: Symptome
Laktoseintoleranz kann auch bei Babys auftreten. Symptome Durchfall Bauchschmerzen Blähungen Tipp Arzt konsultieren, bevor die Ernährung umgestellt wird.
Äpfel für Babys: Vorteile und Tipps
Äpfel sind eine der besten ersten Früchte für Babys. Vorteile Ballaststoffreich Gut für die Verdauung Milder Geschmack Tipp Am Anfang gedünstet und püriert, später in kleinen Stücken.
Spucken bei Babys: Wann ist es normal?
Spucken nach dem Stillen ist bei Babys meist normal. Vorbeugung Nach dem Füttern 20–30 Minuten aufrecht halten Keine zu großen Portionen geben Wann zum Arzt? Bei starkem Erbrechen im Schwall, Blutbeimengung oder fehlender Gewichtszunahme.
Kalzium in der Babynahrung
Kalzium ist wichtig für das Wachstum von Knochen und Zähnen. Quellen Milchprodukte Grünes Blattgemüse Sesamsamen Tipp Kalzium wirkt am besten in Kombination mit Vitamin D.
Eisenmangel bei Babys: Erkennen und vorbeugen
Eisenmangelanämie ist bei Babys nicht selten. Symptome Blaße Haut Trägheit Wenig Appetit Vorbeugung Eisenreiche Lebensmittel ab dem 6. Monat einführen.
Birnen für Babys: Leicht und gesund
Birnen sind leicht verdaulich und beugen Verstopfung vor. Vorteile Ballaststoff- und wasserreich Sanfter Geschmack
Beikost einführen: So gelingt der Start
Ab etwa 6 Monaten beginnt die Beikosteinführung. Erste Lebensmittel Gemüsebrei (Karotte, Kürbis, Pastinake) Obstpüree (Apfel, Birne, Banane) Regel Ein neues Lebensmittel alle 3 Tage, um mögliche Allergien zu erkennen.
Nahrungsverweigerung bei Babys: Was tun?
Manche Babys lehnen bestimmte Lebensmittel zunächst ab. Was tun? Kleine Portionen anbieten und mehrfach probieren lassen Keine Zwangsfütterung Ruhige Essensatmosphäre schaffen